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St. Johannes Baptist

> Der besondere Adventskalender 2017 (mit Preisrätsel)

Auch in diesem Jahr möchten wir Sie wieder dazu einladen 24 "Türen" in unserem besonderen Adventskalender zu öffnen. Dieser Adventskalender ist dabei unsere Pfarrkirche, in der es auch dieses Jahr viel zu entdecken gibt.

An jedem Tag im Dezember können Sie dort auf diese Weise unsere schöne Pfarrkirche, deren 400jähriges Bestehen wir vor drei Jahren begehen konnten, kennenlernen.

Klicken Sie dazu unten die jeweiligen Tage des Monats an. Lassen Sie sich überraschen!

Verbunden ist dieser besondere Adventskalender in diesem Jahr mit einem interessanten Preisrätsel, bei dem es einige tolle Preise zu gewinnen gibt. Mitmachen kann jeder.

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An jedem Tag gibt es für unser Preisrätsel eine Aufgabe, die es zu lösen gilt. Alle Antworten finden Sie natürlich auf unserer Homepage bzw. können leicht gelöst werden. Wir geben natürlich immer auch einen Tipp, wie Sie die Lösung finden bzw. lösen können.
Natürlich machen wir es nicht ganz so leicht, zum Lösen des Preisrätsels müssen Sie natürlich alle 24 Türen geöffnet haben und dort die jeweiligen Preisfragen beantworten. Die jeweiligen Lösungen notieren Sie sich bitte. Am letzten Tag, also Heiligabend, werden Sie von uns noch einen Hinweis bekommen, um dann die komplette Lösung in der richtigen Reihenfolge ermitteln zu können.

Den richtigen Lösungssatz des Preisrätsels können Sie dann bis zum Ende der Weihnachtszeit, dem 7. Januar 2018 (Taufe des Herrn), an unsere E-Mail-Adresse schicken. Sie lautet: redakteur@st-johannes-stukenbrock.net

Anschließend werden aus den Einsendungen mit den richtigen Lösungen die jeweiligen Gewinner gezogen.

Wir wünschen allen viel Freude und Glück beim Rätseln während dieser Adventszeit!

(alle Fotos j.a.)

Übrigens: Wer möchte, kann ja auch noch einmal versuchen die interessanten Preisfragen aus dem letzten Jahr zu lösen. Sie werden dabei einiges über unsere Pfarrkirche an Wissenswertem entdecken können. Sie finden den besonderen Adventskalender von 2016 in unserem Archiv. Viel Spaß dabei!

12. Preisfrage

Hier sehen wir einen der Beichtstühle in der Stukenbrocker Pfarrkirche. Die Beichtpraxis hat zwar in den letzten Jahren stark nachgelassen, trotzdem ist das Sakrament weiterhin eins der 7 Sakramente der Katholischen Kirche. In den Beichtstühlen unserer Pfarrkirche haben die Pfarrer, Kapläne und Vikare den Gläubigen über Jahrhunderte die Beichte abgenommen. Kapläne und Vikare gibt es in unserer Pfarrgemeinde seit dem 18. Jahrhundert, als damals die Zahl der Katholiken in Stukenbrock rapide zunahm und der damalige Bischof von Paderborn den Bau einer sogenannten Kaplanei veranlasste. Diese Kaplanei entstand im Jahre 1737 an der Holter Straße, also vor genau 280 Jahren. Hier wohnten seitdem die Kapläne und Vikare unserer Pfarrei, bis die neue Vikarie zwischen dem Jugendheim und der alten Kaplanei gebaut wurde. Unsere Frage nun: Wie hieß eigentlich der 1. Kaplan von Stukenbrock, der in die damals neu gebaute Kaplanei einzog. Wir suchen von seinem Namen den 1. Buchstaben. Unser Tipp zu dieser Frage ist folgender: Schauen Sie in der Chronik der Pfarrgemeinde (400 Jahre Pfarrei) im III. Teil nach und sie werden dort die Antwort finden können! Den ermittelten Buchstaben notieren Sie sich bitte bei der 12.

11. Preisfrage

An den drei Eingängen unserer Pfarrkirche finden die Besucher die Gesangbücher für den Gottesdienst in den auf dem Foto zu sehenden schiebbaren Wägen. Seit dem Jahr 2014 werden diese Gesangbücher benutzt. Sie heißen, wie die alten, wieder Gotteslob. Nun unsere Frage: Wer hat das Vorwort in diesem neuen Gotteslob für das Erzbistum Paderborn geschrieben? Wir suchen von seinem Nachnamen den 2. Buchstaben, den Sie bei der Nummer 11 notieren. Unser Tipp: Zur 400-Jahr-Feier unserer Pfarrei war der Autor des Vorwortes in unserer Pfarrkirche zu Gast. Seinen Namen finden Sie somit auch auf unserer Homepage! Übrigens zur Erinnerung. Die endgültige Reihenfolge der gesamten Lösung unseres Preisrätsels gibt es an Heiligabend auf dieser Seite.

10. Preisfrage

Dieses Bild ist Teil des Hochaltars unserer Pfarrkirche. Wir sehen hier unseren Pfarrpatron, den Heiligen Johannes den Täufer, vor einem Thron stehen, auf dem der König Herodes sitzt. Wir suchen nun den Namen von seiner Frau, die auch auf dem Bild zu sehen ist. Von diesem Namen brauchen wir für unser Preisrätsel den 1. Buchstaben, den Sie bei der Nummer 10 notieren können. Wenn Sie nun noch nicht die Lösung haben, hier wieder unser Tipp, um diese doch noch herauszufinden: Gehen Sie in die Rubrik "Archiv" und dort in die Rubrik "Infos/Berichte 2016". In dem Bericht über unser Patronatsfest auf dieser Seite finden Sie dann schnell die richtige Antwort.

9. Preisfrage

Auf diesem Bild sehen wir die 351 Jahre alte Kanzel unserer Kirche, von der aus in früheren Zeiten immer gepredigt wurde. Hier wurde das Wort Gottes, das Evangelium, von den Priestern unserer Pfarrei ausgelegt. Das passierte aber nicht in lateinischer Sprache, wie in dieser Woche in der Zeitung zu lesen war, sondern immer in deutscher Sprache. Die lateinische Sprache war zwar bis zum 2. Vatikanum die sogenannte Liturgiesprache, aber gepredigt wurde doch in der Sprache, die die Menschen in ihrem Alltag gesprochen haben. Einer der Priester, die von dieser Kanzel aus predigten, war im 19. Jahrhundert ein Pfarrer, der am 12.05.1877 gestorben ist und hier insgesamt 55 Jahre als Priester in der Pfarrei Stukenbrock gewirkt hat. Von seinem Nachnamen suchen wir den 2. Buchstaben, den Sie bitte bei der 9 notieren. Hier werden Sie sicherlich ein wenig Recherche betreiben müssen, aber wir geben Ihnen auch diesmal wieder einen Tipp. Schauen Sie diesmal in die Rubrik "400 Jahre Pfarrei" und dort in den VII. Teil "aus der 400jährigen Geschichte der Pfarrei Stukenbrock". Aber auch im V. und VI. Teil können Sie über diesen Pfarrer in der Chronik etwas lesen. Die Geschichte der Pfarrei hat mancherlei Kurioses und Interessantes zu bieten. Wenn Sie Interesse haben, können Sie in unserer Chronik einiges dazu lesen!

8. Preisfrage

Heute feiert die Katholische Kirche das "Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria". Auf dem Bild sehen wir das mittlere Bildnis des Annenaltars auf der rechten vorderen Seite der Pfarrkirche. Zu sehen sind Maria und ihre Mutter Anna. Das heutige Hochfest bezeichnet nicht die oft bei diesem Hochfest interpretierte Empfängnis Jesu oder die Jungfrauengeburt Jesu, sondern es geht hier um die Empfängnis Mariens selbst. Das bedeutet, dass sie die Gnade von Gott erhielt, frei von jeder Sünde zu sein, auch von der sogenannten Erbsünde. Das soll ihre einzigartige Nähe zu Gott zum Ausdruck bringen. Am 8. Dezember 1854 wurde dieser Glaubenssatz in den Rang eines unfehlbaren Dogmas erhoben. Vier Jahre später wurde dieses Dogma quasi durch den Himmel bestätigt durch berühmt gewordene Marienerscheinungen in Frankreich. Wir suchen für unsere Preisrätsel den bekannten Namen des Wallfahrtsortes, wo diese Erscheinungen stattfanden. Notieren Sie sich den 2. Buchstaben des Ortsnamens bei der Nummer 8. Unser Tipp ist folgender: Schauen Sie sich auf unserer Homepage einmal auf der Seite der Pfarrgemeinde Liemke um und klicken Sie dort auf die Rubrik "Friedhof". Dann werden Sie dort schnell den Namen des Ortes finden!

7. Preisfrage

Hier sehen wir die Figur des Heiligen Josef, die am Annenaltar auf der rechten Seite zu sehen ist. Der Heilige trägt Jesus auf seinem Arm, in der anderen Hand hält er eine Lilie. An diesem Attribut erkennt man meistens den heiligen Josef sofort, aber es gibt noch andere Attribute, die ihn kennzeichnen können. Es sind das die Handwerkszeuge, die seinen Beruf herausstellen. Das ist unsere Preisfrage: Welchen Beruf erlernte Jesus bei seinem Vater, ehe er seine Mission öffentlich erfüllen sollte? Von diesem Beruf suchen wir den 5. Buchstaben, der bei der 7 notiert werden kann. Unser Tipp diesmal: Nehmen Sie Ihre Bibel in die Hand und schlagen Sie beim Evangelisten Markus das 6. Kapitel auf. Hier werden Sie den Beruf schnell finden!

6. Preisfrage

Hier sehen wir Johannes, den Patron unserer Kirche. Er wird ja als der sogenannte Vorläufer von Jesus beschrieben. Johannes lebte in der Wüste und predigte von der Umkehr. Die Menschen, die ihn hörten, waren fasziniert von ihm. Sie sahen in ihm einen Propheten, wie die Propheten Israels aus den Schriften. Johannes verkündete die Ankunft des Messias. Die Menschen waren damals in einer großen Erwartungshaltung, da sie den Messias herbeisehnten. Auch der Advent ist eine Zeit der Erwartung, wir erwarten nämlich die Ankunft des Herrn, die wir dann Weihnachten feiern. Nun zu unserer Frage: Wie heißt die Mutter des Johannes. Von Ihrem Namen suchen wir den 1. Buchstaben, den Sie bei der Nummer 6 notieren können. Nun unser Tipp, wenn Sie den Namen noch nicht wissen. Schauen Sie bitte in der Rubrik "Archiv" und dort in die Rubrik "Der besondere Fastenkalender 2016". Klicken Sie hier beim 20.02.2016 das Bild an und Sie landen auf einer Seite, wo Sie alle Kirchenfenster unserer Kirche bewundern können. Das 3. Kirchenfenster auf dieser Seite zeigt eine Heilige, die den gleichen Namen wie unsere gesuchte Person trägt. Viel Spaß beim Raten oder beim Suchen!

5. Preisfrage (unter dem Bild)

Dieses Bild zeigt den Spieltisch der Orgel unserer Kirche. Er befindet sich auf der Orgelempore im hinteren Teil des Längsschiffes. Wie nennt man in einem Fachausdruck die einzelnen Spielreihen des Spieltisches. Von diesem Wort suchen wir den 3. Buchstaben, den Sie bei der 5 notieren können. Unser Tipp: Schauen Sie in der Rubrik "Pfarrkirche" auf unserer Homepage und Sie werden die Lösung dort finden.

4. Preisfrage

Wie in jeder katholischen Kirche finden Sie auch in der Stukenbrocker Kirche einen Kreuzweg an den Wänden. Die auf dem Bild sich befindliche römische Zahl kennzeichnet eine Station des Kreuzweges. Hier sehen Sie eine Szene, in der eine Frau Jesus behilflich ist. Von dem Namen dieser Frau suchen wir den 2. Buchstaben, den Sie bei der 4 notieren können. Dazu gibt es wieder einen Tipp. Im "Archiv" finden Sie unter "Infos/Berichte 2016" einen Beitrag zum Stukenbrocker Kreuzweg. Dort werden Sie die Lösung finden können. Sie könnten aber auch in ihr Gotteslob schauen oder einfach unsere Pfarrkirche während der Gottesdienstzeiten besuchen, um die Lösung vor Ort zu finden!

3. Preisfrage

Dieses Becken erwartet Sie am Haupteingang unserer Pfarrkirche. Der Gottesdienstbesucher benetzt seine Finger mit dem Weihwasser, das sich in diesem Becken befindet und macht dann ein erkennbares Zeichen. Wir suchen den 2. Buchstaben dieses Zeichens, das uns Christen erkenntlich macht. Diesen Buchstaben notieren Sie sich bitte bei der Zahl 3.

2. Preisfrage

Hier sehen wir einen Teilausschnitt des Muttergottesbildes im hinteren Teil der Pfarrkirche. In diesem ist ein Engel zu erkennen, der u.a. eine Lanze präsentiert. Wir suchen den Namen dieses Engels und bei der Nummer 2 notieren Sie sich bitte den 2. Buchstaben des Namens. Unser Tipp: Die Lösung unserer Preisfrage können Sie finden in der Rubrik "Pfarrkirche" und da weiter bei der "virtuellen Kirchenführung". Das Gnadenbild der Muttergottes wird dort ausführlich beschrieben!

1. Preisfrage (unter dem Bild)

Hier sehen wir unsere Pfarrkirche mit ihrem Haupteingang unter dem kleinen Turm. Über dem Hauptportal befindet sich eine Tafel, die auf den Erbauer der Pfarrkirche hinweist. In dem Text auf der Tafel wird auch der alte Ortsname von Stukenbrock genannt. Notieren Sie sich bitte hinter der 1 für unser Preisrätsel den ersten Buchstaben des Ortsnamens. Unser Tipp: Schauen Sie mal in der Rubrik "400 Jahre Pfarrei" und dort im II. Teil aus der 400-jährigen Geschichte der Pfarrei Stukenbrock. Dort werden Sie die Lösung dann finden können. Viel Freude beim Suchen!